Seiten

Dienstag, 15. März 2011

Sonntag, Lake Erie und Co.

Nach einem sehr guten Frühstück in einem kleinen Café in Springfield haben wir uns von April, John, Kelly, Johns Schwester mit Freund und Robby verabschiedet und sind Richtung Lake Erie gefahren.
Mittlerweile war schon zwei Uhr, aber ich hatte keine Eile, zurückzufahren. Kevin zum Glück auch nicht und so wurde es ein gemütlicher Sonntag im Auto mit diversen Stopps.
Der erste Stopp war am Lake Erie. Es war herrlich. Der See gehört zu den größten Seen in Ontario und war soweit das Auge reichen konnte, eingefroren. Dies war schon ein merkwürdiger Anblick, dieser riesige See lag so still vor einem, kein Wassergeplätscher, gar nichts. Nur die Enten waren am quaken :-) Wir haben noch zwei Stopps an anderen Stellen gemacht und sind dann weiter gefahren. Leider habe ich nicht mehr im Kopf, wo wir genau lang gefahren sind; unser nächstes Ziel war dann das Backus Heritage Village mit der John backhouse mill. Das Village ist eine Art Freilichtmuseum und zeigt, wie die Pioniere zu Lebzeiten gewohnt, gearbeitet, eben gelebt haben. Weitere Infos findet ihr unter http://www.lprca.on.ca/heritage.htm. Es war wirklich interessant und Kevin konnte noch einiges von seinem Fachwissen über Holz und Co. beitragen. Auf dem Weg dahin fuhren wir an einem totem Oppossum vorbei, welches ganz schön groß war :-)
Auf dem Nachhauseweg sind wir dann durch Paris gefahren, einer wunderschönen Stadt mit dem Grand River, welcher durch die Stadt durchfließt.
Wir haben noch einen Waschbären gesehen, der ganz keck hinter seinem Baum hervorlugte.
Es war eine sehr interessante Fahrt, besonders die vielen verschiedenen Häuser zu sehen. Teilweise habe ich mir gedacht: wie können die Leute in solchen heruntergekommen Häusern leben? Oder so abgelegen, wo wirklich weit und breit keine Öffentlichkeit in Form von Lebensmittelgeschäften oder dergleichen ist. Dann wieder kamen richtige Villen, einfach traumhaft. Und so gut wie jedes Haus hat seine eigene Scheune.
Anbei auch noch paar Bilder vom Lake Erie und der Johnson Mill.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen