Ich habe den Wagen dann in einer noblen Wohnsiedlung geparkt und bin losmarschiert. Nach kurzer Zeit traf ich dann auf einen Hiking Trails gestoßen, der Highline Trails hieß. Klingt vielversprechend, das dachte ich mir auch. Der Trail war auch ziemlich cool, aber die Bäume waren einfach zu "laut" :-) es ist unglaublich, wie sehr einem in der natürlichen Stille all diese Geräusche auffallen, wie eben das Knarren der Bäume. Nach ca. einer Stunde kam ich an einem kleinen Wasserfall an, der aber noch mit dick Schnee bedeckt war und somit nicht zu überqueren war. Ich war also tatsächlich gezwungen, zurück zu gehen :-) und dabei habe ich doch glatt fest gestellt, dass ein Rückweg auch seine Vorteile hat, da man die Umgebung noch mal aus einer ganz anderen Richtung sieht :-)
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| Three sisters ohne Nebel |
Nach zwei Stunden war ich also wieder zurück beim Auto und machte mich auf ins ca. zwei Stunden entfernte Lake Louise.
Das Hostel in Lake Louise ist eins von meinen Lieblingshostels, es ist wunderschön gelegen und hat einen tollen Aufenthaltsraum, mit offener Feuerstelle und vielen Holzbalken. Am nächsten Morgen beim Frühstück habe ich direkt mehrere deutsche Mädels getroffen und wir hatten ein lustiges Frühstück gehabt.
Danach ging es dann auf zu Lake Louise, der aber leider noch zum größten Teil gefroren war. Trotzdem war es ein wunderschöner Anblick, den wir mit vielen Touristen teilten.
Anbei ein paar schöne Fotos. Dazu muss ich sagen, dass der See im Sommer richtig grün ist.
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| Lake Louise |
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| Chateau Lake Louise, etwas teurer als meine Hostels :-) |





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